Beitrag aus Südmähren beim Auftakt vom Festival Retz am Pfingstwochenende

Konzert im Rahmen grenzüberschreitender Partnerschaft mit „Concentus Moraviae“

Im Rahmen des Internationalen Musikfestivals „Concentus Moraviae“ findet in Retz ein hochkarätig besetztes Konzert statt.

Cantar Lontano – Marco Mencoboni – Gavino Murgia
„OFFICIUM DIVINUM“
Sonntag, 4. Juni 2017, 19.30 Uhr
Dominikanerkirche Retz

Das international renommierte Vokalensemble Cantar Lontano unter der Leitung von Marco Mencoboni greift gemeinsam mit dem Saxophonisten Gavino Murgia ein legendäres Crossover-Projekt von Jan Garbarek aus dem Jahr 1994 auf und verbindet stilistische Klarheit und formale Strenge sakraler Musik der Renaissance mit kraftvoll expressiven Improvisationen. Meisterwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart kennzeichnen den dreitägigen Veranstaltungsreigen im Dominikanerkloster, der in grenzüberschreitender Partnerschaft mit dem renommierten „Concentus Moraviae“ gestaltet wird.

Helmut Koch, Bürgermeister von Retz: „Grenzüberschreitende Veranstaltungen sind eine Bereicherung für das kulturelle Leben in der Region. Die nachbarschaftliche Zusammenarbeit trägt gerade auf dem Kultursektor bereits Früchte!“

Das Gründungsmotiv des Festivals „Offene Grenzen“ und die damit verbundene Neu- und Wiederentdeckung eines gemeinsamen österreichisch-tschechischen Kulturraumes findet auch in dieser Saison, in der seit zwölf Jahren bestehenden Kooperation mit dem Internationalen Musikfestival im mährischen Znojmo, seinen Niederschlag. Der kulturelle Brückenschlag wird in diesem Sommer mit drei gemeinsamen Veranstaltungen im Rahmen der Festivalpartnerschaft Retz-Znojmo und mit vier vorangestellten Konzerten in der „Ouverture Spirituelle“ in Kooperation mit dem „Concentus Moraviae“ gefeiert. Helmut Koch, Bürgermeister von Retz: Wir zelebrieren damit die gelebte Städtepartnerschaft Retz – Znojmo erfolgreich seit Jahren!“

Eine Eintrittskarte für das Konzert am 4. Juni kostet 24 Euro;
Kinder, Studenten und Pensionisten zahlen 18 Euro.
Kartenvorverkauf und Informationen: Festival Retz, Hauptplatz 30, Tel. 02942/2223-52; www.festivalretz.at

Foto: zVg

 

Retzer Delegation bei Biermuseumeröffnung in Znaim

Vor Kurzem luden die Partnerstadt Znaim und die Verantwortlichen rund um die Brauerei zur Eröffnung des Biermuseums auf dem Areal der Znaimer Burg. Gegenseitige Einladungen zu Festen und Veranstaltungen sind seit Jahren Tradition. Nicht zuletzt auch wegen der gemeinsamen Bestrebungen um die Ausrichtung der NÖ Landesausstellung 2021 wurden die Verantwortlichen des Vereins Retz 2021, allen voran Nationalrätin Eva-Maria Himmelbauer, zu dem Festakt geladen.

Das Gelände rund um die Brauerei und die Znaimer Burg ist auch als Ausstellungsfläche für die NÖ Landesausstellung angedacht, da es sich direkt im Zentrum von Znaim befindet und fußläufig vom Bahnhof erreichbar ist.

Das Biermuseum ist von April bis Oktober täglich von 9.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Infos unter http://www.znojemskabeseda.cz/expozice-pivovarnictvi/oteviraci-doba-a-cenik/

 

Foto: zVg
Von li. nach rechts: Bgm. Alfred Schuster, DI Hannes Weitschacher (rückwärts)
Obmann Reinhold Griebler, Stadtrat Stefan Lang, Christine Raab, Vizebgm. Alfred Kliegl, Ing. Šárka Jana Janderková, Jaroslav Chaloupecky;
Ing. arch. Iveta Ludvíková, Ing. Denisa Krátká, Ing. Zuzana Pastrňáková, NR Eva-Maria Himmelbauer, BSc, Daniel Wöhrer, Mgr. Frantisek Koudela, Bgm. Manfred Nigl mit Museumsführer (vorne).

 

Schmidatal Gemeinden unterstützen Bewerbung

Auf Einladung der Kleinregion Schmidatal präsentierte NR Eva-Maria Himmelbauer vor Kurzem das Projekt „Bewerbung um die NÖ Landesausstellung 2021“. Die sechs Bürgermeister der Initiative und damit der Gemeinden Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach, Maissau, Ravelsbach, Sitzendorf und Ziersdorf waren in das Gemeindeamt in Heldenberg gekommen und zeigten sich von der Idee begeistert. Sie sehen die Landesausstellung als große Chance für die Region, im Rahmen derer auch Frequenzsteigerungen bei „ihren“ Ausflugszielen erwartet werden.

Eva-Maria Himmelbauer: „Wenn wir auch die Mitgliedsgemeinden der Kleinregion Schmidatal ins Boot holen, erhalten wir für unsere Bewerbung noch mehr politisches Gewicht! Die Vereinsverantwortlichen wünschen sich eine ähnliche Beteiligung am Projekt wie der Pulkautaler und der Gemeinden entlang der „Reblaus-Strecke“.

Die politischen Verantwortungsträger fassten einen entsprechenden Beschluss, die Bewerbung um die Austragung der „NÖ Landesausstellung 2021“ zu unterstützen. Im Gegenzug wünschen sie sich auch eine Bewerbung der Attraktionen im Schmidatal wie z.B. das Top Ausflugsziel „Der Heldenberg“ mit den berühmten Lipizzanern, die ja hier jährlich ihr Sommerquartier beziehen.

Foto: zVg
Hinten: Bgm. Martin Reiter (Sitzendorf), Vizebgm. Josef Kaltenböck (Ravelsbach)
Von li nach re: Bgm. Josef Klepp (Maissau), Bgm. Martin Schmid (Ravelsbach), Bgm. Peter Steinbach (Heldenberg), NR Eva-Maria Himmelbauer;
Bgm. Martin Gudenus (Hohenwarth-Mühlbach), Vizebgm. Hermann Fischer und Bgm. Johann Gartner (beide Ziersdorf).

 

Gemeinden entlang der „Reblaus-Strecke“ sollen ins Boot

Ende März luden Nationalrätin Eva-Maria Himmelbauer und der Geschäftsführer der Retzer Land GmbH Reinhold Griebler die Bürgermeister der Gemeinden entlang der „Reblaus-Strecke“ in das Weitersfelder Rathaus, um das Projekt „NÖ Landesausstellung 2021“ vorzustellen und um für die „Erweiterung“ zu werben. Denn um noch mehr politisches Gewicht zu erhalten, wünschen sich die Vereins-Verantwortlichen, dass sich auch diese Gemeinden an dem Projekt beteiligen. Die Bürgermeister von Drosendorf, Geras, Langau und Weitersfeld sowie der Horner Bürgermeister und LAbg. Jürgen Maier zeigten sich von der Idee begeistert und sicherten ihre Unterstützung zu. Letzter hat auch seine Erfahrungen von der grenzüberschreitenden Landesausstellung Horn – Raabs – Telč aus dem Jahr 2009 eingebracht.

Die Bürgermeister unisono: „Die Landesausstellung ist DIE Chance für unsere Ausflugsziele wie das Anglerparadies Hessendorf. Und am Beispiel der Landesausstellung „ÖTSCHER:REICH“ 2015 bzw. der „Mariazellerbahn“ – die, ebenso wie der „Reblaus-Express“, zur NÖVOG gehört – sieht man, welche Frequenzsteigerungen möglich sind!“

Bereits im Vorjahr haben die fünf Retzer Land-Gemeinden sowie die Nationalparkgemeinde Hardegg Verstärkung durch die sechs Pulkautaler Gemeinden bekommen, die sowohl finanziell als auch politisch die Bewerbung um die „NÖ Landesausstellung 2021“ mittragen.

Foto: NÖVOG

 

Lehrerkonzert – Kunstschule Znojmo & Musikschulverband Retzer Land

Die Zusammenarbeit zwischen den Partnerstädten Retz – Znojmo trägt auch in musikalischer Hinsicht Früchte. Vor Kurzem ging das Gemeinschaftsprojekt „Lehrerkonzert der Kunstschule Znojmo und des Musikschulverbandes Retzer Land“ über die Bühne. Direktor Jaromir Berka konnte im Stadttheater Znojmo auch interessierte Gäste aus Retz begrüßen. Diese waren  begeistert von dem höchst anspruchsvollen Programm der Künstler, das von Tänzen bis zu schauspielerischen und vor allem konzertanten Darbietungen reichte. Werke von Georg Friedrich Händel, Robert Schumann über Nikolaj Andrejevič Rimskij-Korsakov bis Gioacchino Rossini und Felix Mendelssohn-Bartholdy u.v.a.m. wurden aufgeführt.

Die Retzerin Tanja Machovsky brillierte am Saxophon, begleitet am Klavier von Katharina Schnitzer, mit einem sehr modernen Stück. Das Ausnahmetalent hat beim Landeswettbewerb „Prima la Musica“ den ersten Preis erreicht und wird im Mai Niederösterreich beim Bundeswettbewerb vertreten. Tanja Machovsky hatte übrigens vor ihrem Auftritt die Abschlussprüfung und damit die Leistungsabzeichenprüfung in Gold abgelegt.

Foto zVg.: Vor dem Stadttheater Znojmo: von li. nach re.: Dir. Jaromir Berka, Lukáš David, OSR Dir. Ernst Raab, Christine Raab, StR Helmut Bergmann, Tanja Machovsky, Bgm. Vlastimil Gabrhel, Vizebgm. Alfred Kliegl und DI Hannes Weitschacher (nicht am Bild)

 

Dreisprachiger Reiseführer „znojemsko.info“ informiert

Retzer Land ist fit für die Tourismussaison und setzt auch auf den tschechischen Gast:

Der Anteil der tschechischen Gäste, die – ob für einen Tagesausflug oder auch für einen mehrtägigen Urlaub – in die Region kommen, ist in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Umgekehrt besuchen viele Österreicher die Städte und Sehenswürdigkeiten im benachbarten Südmähren.

Als Selbstverständlichkeit gilt es daher für den Geschäftsführer der RETZER LAND GmbH Reinhold Griebler seit Jahren, die Produktion des dreisprachigen Reiseführers „znojemsko.info“ zu unterstützen. In tschechischer, deutscher und englischer Sprache informiert die Broschüre genauso über Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants, Events und Sehenswürdigkeiten wie über Rad- und Wanderwege im Retzer und im Znaimer Land. Gerade Letztere werden von den Gästen, egal ob Österreicher oder Tschechen, sehr gerne genützt.

Erhältlich ist die hochwertige farbige Broschüre sowie weiteres aktuelles Prospektmaterial beim RETZER LAND und in der Tourismusinformation Retz, beide 2070 Retz, Hauptplatz 30.

Foto: Stadtgemeinde Retz/Evelin Schneider
Ṧarká Janderková und Daniel Wöhrer präsentieren den dreisprachigen Katalog „znojemsko.info“

 

Retzer Delegation besichtigte Mehrzweckhallen in Wien und Blindenmarkt

Neues vom Verein Retz 2021: BEWERBER DER NÖ Landesausstellung 2021:

Mit der Errichtung einer Multifunktionshalle auf dem Gelände der Neuen NÖ Mittelschule in Retz will man eine optimale Ausstellungsfläche für die Landesausstellung 2021 zur Verfügung stellen. Diese soll ebenso als Turnsaal und Veranstaltungsraum genutzt werden können. Ein vorläufiger Grundsatzbeschluss zur Errichtung einer Multifunktionshalle wurde seitens der Stadtgemeinde Retz bereits gefasst.

Die Nachnutzung von Gebäuden, in Retz der zukünftigen Mehrzweckhalle, ist ein starkes wenn nicht zentrales Argument, um die NÖ Landesausstellung 2021 ausrichten zu dürfen – eine große Chance für die Region und weit darüber hinaus!

Um sich vor Ort von „gelungenen“ Beispielen zu überzeugen, wurde eine Mehrzweckhalle in Wien am „Schulcampus Sonnwendgasse“  im 10. Bezirk besichtigt. Hierbei handelt es sich um eine dreifache Normhalle mit insgesamt rund 1.200 m2 Nutzfläche. 2 Trennwände garantieren Flexibilität. Die Halle wird untertags als Turnsaal genutzt, in den übrigen Zeiten wird sie sehr stark von verschiedenen Vereinen frequentiert.

Vereinsobmann und Bürgermeister von Retz, Helmut Koch: „Zu Vergleichszwecken haben wir uns auch die Multifunktionshalle der Neuen NÖ Mittelschule in Blindenmarkt angeschaut.“ Hier hat man die bestehende Turnhalle – eine Normhalle – saniert und daneben eine zweite etwas größere Halle errichtet. Diese ist gleichzeitig Veranstaltungssaal mit Bühnenraum und Foyer.

Foto zVg.: von li. nach re.: OSR Dir. Ernst Raab, Vizebgm. Alfred Kliegl, SR Vizebgm. Alois Binder, Bgm. Helmut Koch, StR Stefan Lang, GR Petra Schnötzinger, StR Ing. Roman Langer, BEd Jürgen Kirchner, GR Karl Breitenfelder mit Verantwortlichen für den Hallenbau in Wien 10.

 

Landesschulratspräsident Heuras unterstützt Bewerbung um NÖ Landesausstellung 2021

Der erfahrene Schulexperte und ehemalige Bürgermeister der Landesausstellungsgemeinde St. Peter i.d. Au – Austragungsort der NÖ Landesausstellung 2007 – Mag. Johann Heuras wurde von den Vereinsverantwortlichen zu einer Arbeitssitzung in das Retzer Stadtamt geladen.

Naturgemäß ging es bei dem Gespräch mit Bildungsverantwortlichen und zuständigen Stadt- und Gemeinderäten auch um Schulthemen, im Besonderen um das Thema „Neubau einer Multifunktionshalle“, die sowohl als Turnsaal als auch Veranstaltungsraum genutzt werden soll. Seitens der Stadtgemeinde Retz wurde ein vorläufiger Grundsatzbeschluss zur Errichtung einer Mehrzweckhalle gefasst. Diese soll auf dem Gelände der Neuen Mittelschule in Retz entstehen mit dem Ziel, einerseits eine optimale Ausstellungsfläche für die Landesausstellung 2021 zu bieten und andererseits als Mehrzweckhalle für Schulen, Sport und Kultur zur Verfügung zu stehen.

Aus seinen Erfahrungen betonte Präsident Heuras die Notwendigkeit „die Region sowohl inhaltlich als auch thematisch einzubinden“. Und weiter: „Es muss versucht werden, auch alle Vereine für dieses Thema zu gewinnen und  den großen Mehrwert für die gesamte Region zu vermitteln!“

Die Anwesenden fühlten sich mit dieser Aussage in ihren bisherigen Bestrebungen bestätigt. Denn, so Bezirkshauptmann Stefan Grusch, „wir haben Arbeitsgruppen installiert, um nicht nur zusätzliche Ideen ‚hereinzuholen‘, sondern wir bemühen uns, auch möglichst viele Verantwortungsträger und Persönlichkeiten der Region mit einzubeziehen und für die Idee zu begeistern“.

Die Nachnutzung von Gebäuden, im Speziellen auch der zukünftigen Mehrzweckhalle, ist ein wesentlicher Faktor, um den Zuschlag für die NÖ Landesausstellung 2021 zu bekommen. Um sich vor Ort von „gelungenen“ Beispielen, nämlich Mehrzweckhallen, zu überzeugen, werden Hallen in Wien und in Blindenmarkt besichtigt.

Foto: Stadtgemeinde Retz / Andreas Sedlmayer

Von li. nach re.: SR Vizebgm. Alois Binder, GR Petra Schnötzinger, StR Günther Hofer, Vizebgm. Alfred Kliegl, Präsident Mag. Johann Heuras, OSR Dir. Ernst Raab, Vereinsobmann Bgm. Helmut Koch, StR Ing. Roman Langer, HR Dir. Mag. Birgit Wagner, BH HR Mag. Stefan Grusch, Christine Raab

 

Steuerungsgruppe tagte und beschloss weitere Schritte

Vor Kurzem trafen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe des Vereins „Retz 2021“, allen voran Bezirkshauptmann HR Mag. Stefan Grusch, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Forciert werden weiter die großen Themen Genuss, Tourismus, Wirtschaft und Bildung, aber auch das Kapitel Nationalpark. Auch das Thema Volkskultur soll „eine große Rolle spielen“. Die jeweils Verantwortlichen werden sich mit den Arbeitsgruppen kurzschließen, um das vielfach schon Vorhandene weiter zu entwickeln und „zu Papier zu bringen“. Als Zeitziel für die Fertigstellung der Einreichunterlagen für die Bewerbung an das Land Niederösterreich hat man sich den September gesetzt. Unabhängig davon wird man den noch amtierenden Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und die designierte Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner immer wieder über den Fortschritt und die Aktivitäten des Vereins informieren. Noch heuer sollen auch z.B. künstlerische Projekte in Hinblick auf die Landesausstellung entstehen, die der Öffentlichkeit im Vorfeld präsentiert werden.

NR Eva-Maria Himmelbauer: „Wir planen auch eine Informationsveranstaltung auf dem Areal der Znaimer Burg (vorgesehenes Ausstellungsgelände) bzw. im dortigen ‚Biermuseum‘. Hier wollen wir vor allem auch die tschechische Bevölkerung erreichen bzw. informieren!“

Bei der Arbeitssitzung wurde auch der dreisprachige Reiseführer „znojemsko.info“ thematisiert. In tschechischer, deutscher und englischer Sprache informiert die Broschüre genauso über Hotels, Restaurants, Events und Sehenswürdigkeiten wie über Rad- und Wanderwege im Retzer und im Znaimer Land. Der Katalog wird seit Jahren mit Unterstützung der Retzer Land GmbH produziert.


Foto: Verein Retz 2021, Christine Raab
Von li. nach re.: BH HR Mag. Stefan Grusch, DI Hannes Weitschacher, Bgm. Manfred Nigl, NR Eva-Maria Himmelbauer, BSc und Dr. Erhard Neubauer präsentieren den dreisprachigen Katalog „znojemsko.info“.

 

Vereinsmitglied Ludwig Schleritzko wird Landesrat

Der Verein Retz 2021 gratuliert dem Mitglied und bisherigen Nationalparkdirektor DI Ludwig Schleritzko zur Ernennung zum NÖ Landesrat. Bezirkshauptmann Stefan Grusch: „Ich freue mich, dass mit dem designierten Landesrat Schleritzko ein überzeugter Befürworter für die Landesausstellung Retz – Znojmo 2021 in die Landesregierung wechselt!“

DI Ludwig Schleritzko hat in den letzten Jahren für den grenzüberschreitenden Nationalpark Thayatal wichtige Meilensteine gesetzt und Außerordentliches für die Region geleistet.