Kulturabteilung besichtigt Räumlichkeiten in Retz und Znojmo für die Landesausstellung 2021

Delegation vom Land zeigt sich beeindruckt von den Möglichkeiten und der Zusammenarbeit

Am 24. August besuchte eine Delegation der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich unter der Leitung von HR Mag Hermann Dikowitsch die Städte Retz und Znojmo um mögliche Veranstaltungsorte für die Landesausstellung 2021 zu besichtigen. Gemeinsam mit dem Vorstand des Vereins Retz2021 wurden Varianten der Raumnutzung durchgegangen. HR Dikowitsch legte die Erwartungen der Kulturabteilung an einen Austragungsort für eine Landesausstellung klar: „Die Renovierung eines kulturell wervollen Gebäudes, eine Ausstellungsfläche mit rund 1.000 Quadratmeter, gute Erreichbarkeit, die nötige Infrastruktur und vorallem eine breite Beteiligung und Identifikation der Bevölkerung und der Gemeindeverantwortlichen, die sich mit Ideen und Umsetzungen einbringen, sind Voraussetzung für einen Zuschlag“, gab Dikowitsch bekannt. „Das Land erwarte sich positive Auswirkungen durch regionale Begleitprojekte, schließlich geht es bei einer Landesausstellung nicht um einen keinen kurzfristigen Einmaleffekt sondern um eine entsprechende Positionierung und Nachhaltigkeit für eine längere Zeit“, führte er fort.

Botschafter Ferdinand Trautmannstorff nahm in seinem Eröffnungsstatement Bezug auf die europäische Dimension einer grenzüberschreitenden Landeausstellung, die sich positiv auf die beiden Regionen sowie Niederösterreich und Südmähren bzw. sogar auf die Nachbarschaftsbeziehungen von Österreich und Tschechien auswirken wird. „Mit einer gemeinsamen Ausstellung wird die jahrelange gute Beziehung von Kreishauptmann Hasek und Landeshauptmann Dr. Pröll neues Leben und eine Vertiefung erfahren“, so der Diplomat. „Schätze beiderseits der Grenze zu heben und die Infrastruktur auszubauen“ ist für ihn der Fokus für die Ausrichtung der Landesausstellung. Diese Entwicklungen gehören nicht nur auf mögliche zwei Ausstellungsorte beschränkt sondern sollen weiträumig die Region beleben.

Sichtlich beeindruckt von den Möglichkeiten der geplanten Gebäude und Flächen und dem Zusammenhalt in der Region zeigten sich die Teilnehmer. „Nicht nur der Schüttkasten und das ganze Ensemble mit dem Garten, Volkschule, Pfarrhof und Kirche sondern auch die über Jahrzehnte gelebte Zusammenarbeit der Retzer Land Gemeinden und die Partnerschaft mit Znaim haben es den Herren aus St. Pölten angetan“, zeigen sich Bürgermeister Helmut Koch und Bezirkshauptmann Mag. Stefan Grusch zufrieden.

Der anschließende Besuch der Stadt Znaim erfolgte mit dem Zug. Nach einer Besichtigung der Altstadt von Znojmo hieß der Znaimer Bürgermeister Ing. Vlastimil Gabrhel die Delegation am Gelände der Brauerei und der Znaimer Burg herzlich willkommen. Das Znaimer Oberhaupt erläuterte die Pläne zum Umbau der Brauerei in ein Besucherzentrum mit Biermuseum und Schaubrauerei, gab einen Ausblick auf das Ausstellungsgelände und warb für die gemeinsame Ausrichtung der Landesausstellung. Beim abschließenden Empfang im Znaimer Rathaus kam es in herzlicher Atmosphäre noch zu einem umfangreichen Erfahrungsaustausch.

SAMSUNG CSC

Vor der Retzer Stadtpfarrkiche / Volksschule, v.l.n.r.: Kurt Farasin, Christine Raab, Hannes Weitschacher, Manfred Nigl, Martin Maurer, Martin Grüneis, Reinhold Griebler, Günther Hofer, Guido Wirth, Alfred Kliegl, Felix Wiklicky, Ferdinand Trauttmansdorff, Hermann Dikowitsch, Erhard Neubauer, Helmut Koch, Roman Langer, Helmut Bergmann, Stefan Grusch

Gruppenfoto Retz Bahnhof
Vor der Abfahrt mit dem Zug nach Znojmo, v.l.n.r.: Martin Grüneis, Manfred Marihart, Stefan Grusch, Roman Langer, Alfred Kliegl, Christine Raab, Helmut Koch, Alfred Schuster, Günther Hofer, Markus Baier, Hermann Dikowitsch, Manfred Nigl, Kurt Farasin, Guido Wirth, Martin Maurer, Felix Wiklicky, Zuzana Pastrňáková, Jaroslav Chaloupecký, Erhard Neubauer

 

SAMSUNG CSC

Ankunft am Bahnhof Znojmo, v.l.n.r.: Stefan Grusch, Felix Wiklicky, Hannes Weitschacher, Ferdinand Trauttmansdorff, Jaroslav Chaloupecký, Zuzana Pastrňáková, Manfred Marihart, Alfred Schuster, Kurt Farasin, Manfred Nigl, Hermann Dikowitsch, Christine Raab, Helmut Koch, Erhard Neubauer, Alfred Kliegl, Guido Wirth, Markus Baier, Günther Hofer, Martin Maurer, Roman Langer, Martin Grüneis

SAMSUNG CSC

Znojmo, links die Nikolaikirche, rechts das Thayatal, v.l.n.r.: Martin Maurer, Hannes Weitschacher, Kurt Farasin, Felix Wiklicky, Manfred Nigl, Alfred Kliegl, Christine Raab, Vlastimil Gabrhel, Erhard Neubauer, Helmut Koch, Zuzana Pastrňáková, Alfred Schuster, Günther Hofer, Roman Langer, Manfred Marihart, Jaroslav Chaloupecký, Guido Wirth

 

Zu Besuch im Znaimer Stadtbräu und dem Znaimer Gurkenfest

Am Freitag, dem 5.8. besuchte eine Delegation der Retzer Landesausstellungsbewerber auf Einladung der tschechischen Partner die Znaimer Brauerei „Znojemský městský pivovar“. Diese wurde im November 2015 eröffnet, nachdem seit 2009 das Areal am bekannten Gelände der Znaimer Burg leer stand. Damit wird die lange Tradition des Bierbrauens, die bis ins 14. Jahrhundert zurück reicht, in Znaim fortgesetzt. In den nächsten Monaten soll darüber hinaus an diesem Standort ein Museum entstehen, dass die Geschichte und Produktion des Znaimer Biers aufzeigt. Ebenso soll in der Burg Znaim ein Stadtmuseum entstehen. Dieses Gelände könnte somit als zweites Ausstellungsgelände für eine grenzüberschreitende Landesausstellung genutzt werden. Einen weiteren Besichtigungstermin soll es dazu Ende August geben.

Nach einem Besuch der Brauanlage und einer Verkostung des Znaimer Biers, besuchte die Gruppe das Gurkenfest. Neben den bekannten Znaimer Gurkenspezialitäten nutzten auch Retzer, wie der Familienbetrieb Neubauer, das Fest um ihrer Delikatessen und die Retzer Gurken zu vermarkten.

Anschließend wurden im Gastgarten „HoZpoda“ Gurkenspezialitäten genossen. Mit einer Einladung zum Retzer Weinlesefest im September endete der Besuch.

 

Znaimer Gurke – Saftgeschwellt mit Runzeln

Für alle die dieses Wochenende (5. – 8. Aug) zum Znaimer Gurkenfest fahren oder mehr über ein bekanntes regionales Produkt wissen wollen, hier ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe Schaufenster der Volkskultur NÖ.

Znaimer Gurke – Schaufenster Ausgabe Juli/Ausgabe 2016

 

Abschluss der Gemeindetour in Zellerndorf

Bei der finalen Informationsveranstaltung der Landesausstellung 2021 im Zellerndorfer Retzerlandhof besprachen die Teilnehmer ein großes Themenspektrum.

Bei dieser vorerst letzten Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 28. Juli, gab es eine lebendige Diskussion über notwendige Beherbungs- und Bewirtungsmöglichkeiten, die Nutzung und den Ausbau touristischer Einrichtungen und die besseren Vernetzung der Retzer Land Gemeinden. So wurde von der Obfrau der Weinstraße-Weinviertel, Tanja Dworzak, der Vorschlag eingebracht, alle Retzer Land-Gemeinden in einem Imageprojekt weiter zu einen. Diese Idee könnte durch gemeinsame „Tourismuspackages“ realisiert werden, die alle Retzer Land-Sehenswürdigkeiten und  -kulturgüter vereint und in Tages- oder Wochenreisen beworben werden.  Der Obmann des Tourismusvereins Retz, Reinhold Griebler sprach das Potential des Radtourismus an und dafür notwendige grenzüberschreitenden Beschilderung von Wanderwegen, Radrouten etc., deren Realisierung wenig aufwendig wäre.

Der anwesende Bürgermeister Markus Baier sprach auch den geplante Aufbau des Bildungscampus an bei dem auch eine Kooperation mit der auf tschechischer Seite bereits bestehenden Kunstschule möglich wäre. Ein weiteres großes Thema bei der Veranstaltung war das „Rückbesinnen“ auf die Werte und Traditionen in Zellerndorf. Vor allem Einzigartigkeiten, wie die örtliche „Maulavern“ -Kellergasse, sollen dementsprechend genutzt und beworben werden.

 

Gemeindertour zur Landesausstellung wird weitergeführt

Nach den ersten erfolgreichen Infoveranstaltungen zur Landesaustellung Retz/Znojmo 2021 wurde nun die Bevölkerung der Gemeinden Hardegg und Pulkau eingeladen. Dazu wurde am Donnerstag im Nationalparkhaus Hardegg und parallel dazu im Pulkauer Pöltingerhof das geplante Projekt unter dem Motto „Alte Verbindungen, neu beleben“ vorgestellt. Im Anschluss wurden Ideen gesammelt und diskutiert.

Bei beiden Treffen war das Eis schnell gebrochen und sogleich viele Vorschläge gefunden. Vor allem der verstärkte Austausch zwischen den Schulen beider Länder wurde sowohl in Pulkau als auch in Hardegg besprochen. Demnach könnten die bereits bestehenden Kontakte zu den vielen Partnerschulen wiederbelebt und verstärkt werden.

Bezüglich des Bereichs der Kultur und Kulinarik wurde bei allen zwei Veranstaltungen über die gegenseitige Vernetzung und „Spiegelung des Angebots“ gesprochen. Die Rede war dabei von Spezialitätenwochen aus dem jeweils anderen Land über wechselseitige Konzerte bis hin zum „literarischen“ Austausch der Bibliotheken.

Eine weitere Idee aus Hardegg war ein Nationalparkrundweg, der durch den Bau einer zusätzlichen Brücke über die Thaya verwirklicht werden könnte. Ein solches Projekt hätte auch großen symbolischen Charakter. In Pulkau war zudem die Rede von der Reaktivierung der ehemaligen Poststraße nach Prag auf der seinerzeit W.A. Mozart unterwegs war. Die dazugehörige Poststation samt Stallungen ist heute noch in Privatbesitz erhalten.

Die gesammelten Beiträge aus den Gemeinden sollen in weiteren Arbeitsgruppen behandelt werden und Projekte entstehen. Die letzte Infoveranstaltung findet am Donnerstag, den 28. Juli, um 19 Uhr im Gasthaus Graf in Zellerndorf statt.

 

 

 

Bevölkerung bringt Ideen für die geplante Landesausstellung 2021 Retz-Znojmo ein

Bürgerinnen und Bürger der fünf Retzer Land Gemeinden und der Nationalparkgemeinde Hardegg sind aufgerufen, ihre Ideen für die Landesausstellung 2021 einzubringen. Das Vorbereitungskomitee setzt auf breite Bürgerbeteiligung und Unterstützung der Bewohnerinnen. Dazu wird in jeder Gemeinde zu Treffen eingeladen, wo zunächst über die Bedeutung einer Landesausstellung berichtet wird und in der Folge Vorschläge für Projekte einbebracht werden können. Die Gemeinden Retzbach und Schrattenthal machten den Beginn der Veranstaltungen.

„Bei beiden Treffen wurden tolle Ideen zum Ausdruck gebracht, die sich zum Teil auch sehr ähnelten. Das Retzer und Znaimer Land zu einer „Genussregion“ zu entwickelt war sowohl in Unterretzbach als auch in Obermarkersdorf ein großes Thema. Von Kursangeboten zur Kulinarik bis hin zum Ausbau des Weintourismus war dabei die Rede“, freut sich Nationalrätin Eva-Maria Himmelbauer. Auch das Thema „Ruhe“ war vielseitig angesprochen worden. So kam die Idee, die Region als „stressfreie Zone“  mit Kraftplätzen oder Pilgerreisen zu etablieren. Bei beiden Sitzungen wurde die gemeinsame Vergangenheit der beiden Regionen erwähnt, die beide Länder nach wie vor aufzuarbeiten hätten. Diese Reflektion könne mittels Zeitzeugenberichten, Infomaterial oder gemeinsamer Brauchtümer erfolgen.  Sprachkurse und zweisprachige Schilder sollen mithelfen, die Sprachbarrieren abzubauen. Diese Barrieren sollen durch Kunst und Kultur bei der Veranstaltung jedoch zur Nebensache werden.

„Die Ideen werden sich auch in den Bewerbungsunterlagen wiederfinden und wichtige Projekte aufzeigen die im Rahmen der Landesausstellung umgesetzt werden können“, skizziert Erhard Neubauer von der Steuerungsgruppe die nächsten Schritte.

Die nächsten Termin finden am 21. Juli in Hardegg und Pulkau und am 28. Juli in Zellerndorf statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen ihre Ideen einzubringen.

 

Neue Mitglieder beim Verein Retz 2021

Wie bereits mehrmals berichtet bewerben sich die beiden Städte Retz und Znojmo für den Zuschlag zur grenzüberschreitenden Landesausstellung 2021. Um die Bewerbung bemüht sich vor allem der gemeinnützige Verein Retz 2021. Ziel dieses Vereines ist es eben durch möglichst viele Mitglieder auf eine sehr breite Unterstützung der Bevölkerung zurückgreifen zu können.

Schüler/Studenten  können durch einen einmaligen Beitrag von € 2,21, Einzelpersonen und ganze Familien können durch einen einmaligen Beitrag von € 20,21, fördernde Mitglieder durch einen einmaligen Beitrag von € 202,10 und Business Partner um einen einmaligen Beitrag von € 2.021,– diesem Verein jederzeit beitreten (Kontoverbindung IBAN AT 91 3271 5000 0100 2021 BIC RLNWATW1715). Auch Ideen sind jederzeit willkommen (www.retzznojmo2021.eu)!

Als erster großer Business Partner konnte die Excalibur City gewonnen werden.

Die Excalibur City weist jährlich ca 3,5 Mio. Besucher auf, wobei der Anteil der österr. Gäste bei etwa 60 % und der tsch. Besucher ca. 40 % beträgt. Im Freeport und in der Kinderwelt ist der Anteil der tschechischen Gäste bereits größer als der der österr. Besucher. Somit wird dieses Einkaufs- und Freizeitzentrum von beiden Nationalitäten annähernd gleich besucht.

Die Firmeninhaber Ronny Seunig und Roger Seunig sind ständig auf der Suche neue Ideen zu verwirklichen und Mitte 2017 kommt noch ein weiteres Gebäude mit ca. 8.000 m² dazu (Museum für Jukeboxes, Flipper mit weiteren Sensationen)

Was 1992 mit einem 8 m² Shop begann erstreckt sich heute auf mehr als 30 ha verbaute Fläche.

An Spitzentagen weist die Excalibur City 30.000 Besucher auf und insgesamt sind dort ca. 2.000 Personen beschäftigt.

Auch die Excalibur City setzt – wie die Initiatoren der grenzüberschreitenden Landesausstellung – auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Es gibt dort eine Menge an österr. Lieferanten (Fa. Gantner, diverse Winzer, Fa. Schmircher Raumdesign, Fa. Strabag ……) und auch österr. Techniker als Mitarbeiter.

Der Verein freut sich sehr über den Beitritt  und die (grenzüberschreitende) Unterstützung!
Excalibur city retz2021

 

Team der NMS Retz bei den Sporttagen in Znojmo angetreten

Zu den traditionellen Sporttagen hat die Základní škola a Mateřská škola aus Znojmo ihre Freunde aus der Neuen NÖ Mittelschule Retz eingeladen. Die Retzer haben an allen Disziplinen teilgenommen und den fünften Platz gewonnen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Durch gemeinsames Bewegen, Spielen und Sporttreiben werden viele soziale Verhaltensweisen entwickelt, wie z.B. die Bereitschaft zur Konfliktlösung, die Achtung der Mit- und Gegenspieler und besonders auch das gegenseitige Helfen und Unterstützen. Und es sind wieder neue Freundschaften entstanden 🙂
 
Das Wetter war super und alle haben den wunderschönen sportlichen Vormittag genossen. Zum Schluss haben die jungen Sportler gemeinsam in der Schulküche gegessen, nur haben diesmal nicht die Schüler, sondern die Znaimer Köchinnen das leckere Essen zubereitet. Danach sind die Freunde der Znaimer müde aber zufrieden nach Hause gefahren.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Gemeinsames Kochen und Essen macht Spaß!

„Super war’s. Und wir haben neue Freunde gefunden.“ Das sind Worte der Schüler und Schülerinnen der Základní škola a Mateřská škola aus Znojmo, die am Dienstag, dem 21. Juni 2016 einen schönen Vormittag in der Neuen NÖ Mittelschule in Retz verbracht haben. Dort haben sie zusammen mit den deutschsprachigen Kindern österreichische Spezialitäten in der Schulküche zubereitet. Zuerst wurden die Rezepte verteilt und durchgelesen. Dann wurden internationale Gruppen gebildet, damit die Schüler untereinander Deutsch sprechen und kaum die tschechische Sprache benutzen. Jeder Gruppe wurde die Arbeit von der Lehrerin zugeteilt. Das hat super funktioniert und in 2 Stunden war alles fertig!

IMG_20160621_102018

IMG_20160621_112553

Die Schüler und Schülerinnen deckten anschließend gemeinsam einen groβen Esstisch, denn das Essen schmeckt nämlich viel besser, wenn der Tisch ansprechend dekoriert ist. Am Ende wurden die köstlichen Speisen von den jungen Köchen verkostet. Die Lehrerinnen wurden auch zum Tisch eingeladen.

IMG_20160621_120447

Und was haben wir gegessen? Putenragout mit Serviettenknödel, Blattsalat und als Dessert gab es Topfennockerl mit Erdbeersoβe. Das war echt lecker!